Knapp jeder zehnte Schüler besucht Privatschule
Knapp ein Zehntel der Schülerinnen und Schüler in Deutschland besuchen Privatschulen. Im Schuljahr 2022/23 gingen von insgesamt knapp 8,7 Millionen Kindern und Jugendlichen an allgemeinbildenden Schulen rund 797.600 auf eine private Schule, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
WeiterlesenPrivate Hochschulen boomen: Anteil der Studierenden steigt
Private Hochschulen werden in Deutschland immer beliebter: Im Wintersemester 2021/22 war gut jeder zehnte Studierende an einer privaten Hochschule eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, besuchten knapp 342.600 Studierende eine solche Hochschule. Das waren fast zwölfmal so viele wie im Wintersemester 2001/02, als erst knapp 29.400 Studierende an privaten Hochschulen studierten.
WeiterlesenBundesländer: Bund riskiert Aus des 49-Euro-Tickets
Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
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Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
WeiterlesenMehr als 20 Menschen bei Zusammenstoß von Straßenbahnen in Hannover verletzt
Beim Zusammenstoß zweier Straßenbahnen sind am Dienstagabend in Hannover 22 Menschen verletzt worden. Fünf davon kamen in ein Krankenhaus, wie die Feuerwehr mitteilte.
WeiterlesenBerichte: Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch Medienberichten zufolge den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie das "Wall Street Journal", der Sender CNBC und andere Medien berichteten. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also eher am unteren Ende.
WeiterlesenFüllkrug: Flick "von uns als Mannschaft allein gelassen"
Angreifer Niclas Füllkrug gibt der Fußball-Nationalmannschaft eine Mitschuld an der Entlassung von Ex-Bundestrainer Hansi Flick. "Ich finde, er wurde ein bisschen von uns als Mannschaft alleine gelassen", sagte Füllkrug der Sport Bild: "Er hat uns viel Vertrauen geschenkt, häufig auch immer wieder denselben Spielern. Das wurde leider nicht so zurückgezahlt, wie er es verdient gehabt hätte."
WeiterlesenIsrael: Zahl der Toten nach Hamas-Angriff auf 1200 gestiegen
Nach dem Großangriff der Hamas auf Israel ist die Zahl der Todesopfer auf israelischer Seite auf mehr als 1000 gestiegen. "Die Zahl der Todesopfer beträgt erschütternde 1200 tote Israelis", sagte Armeesprecher Jonathan Conricus am Mittwoch. Bei der "überwiegenden Mehrheit" handele es sich um Zivilisten, fügte Conricus hinzu.
WeiterlesenNach WM-Titel: Wagner-Brüder gewinnen ersten NBA-Test
Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner sind rund einen Monat nach dem Gold-Triumph von Manila mit einem Sieg in die Vorbereitungsspiele für die neue NBA-Saison gestartet. Mit Orlando Magic gewann das deutsche Brüder-Duo in der Nacht zum Mittwoch das Testspiel bei den New Orleans Saints mit 122:105. Während Franz Wagner als Starter neun Punkte auflegte, kam Moritz von der Bank auf sechs Zähler und fünf Rebounds.
WeiterlesenFaeser kündigt hartes Vorgehen gegen Hamas-Unterstützer in Deutschland an
Nach dem Großangriff der Hamas auf Israel hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ein hartes Vorgehen gegen Sympathisanten und Unterstützer der radikalislamischen Palästinenserorganisation in Deutschland angekündigt. "Wir nutzen alle nachrichtendienstlichen und polizeilichen Mittel, um gegen Hamas-Unterstützer vorzugehen", sagte Faeser den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). Seit den "furchtbaren Terrorangriffen" der Hamas auf Israel seien die deutschen Sicherheitsbehörden zusätzlich sensibilisiert.
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