Bundestag beschließt Streichung des Werbeverbots für Abtreibungen
Der Bundestag hat am Freitag die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche beschlossen. Für die Streichung des Strafrechtsparagrafen 219a stimmten die Koalitionsfraktionen von SPD, Grünen und FDP sowie die Linksfraktion. Union und AfD votierten dagegen.
WeiterlesenStimmung der deutschen Unternehmen wieder eingetrübt
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich wieder etwas eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 93,0 Punkten im Mai auf 92,3 Punkte im Juni, wie das Münchner Institut am Freitag mitteilte. Demnach bereiten die steigenden Energiepreise und die drohende Gasknappheit den Firmen "große Sorgen".
WeiterlesenProzess um Säureangriff auf Innogy-Manager in Wuppertal begonnen
Mit der Verlesung der Anklage hat mehr als vier Jahre nach einem Säureanschlag auf den Finanzvorstand der RWE-Tochter Innogy am Freitag der Prozess vor dem Landgericht Wuppertal begonnen. Angeklagt ist ein 41-jähriger Belgier, der den Angriff auf Bernhard Günther am 4. März 2018 in Haan gemeinsam mit einem weiteren Täter begangen haben soll. Ihm wird absichtlich herbeigeführte gemeinschaftliche schwere Körperverletzung vorgeworfen.
WeiterlesenGaskrise und wirtschaftliche Folgen des Ukraine-Kriegs dominieren EU-Gipfel
Die Gaskrise und andere wirtschaftliche Folgen des Ukraine-Kriegs bestimmen den zweiten Tag des EU-Gipfels in Brüssel. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kamen dafür am Freitag mit der Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, zusammen. Auch Eurogruppen-Chef Pascal Donohoe nahm an den Beratungen teil.
WeiterlesenSchwimm-WM: Braunschweig bricht deutschen Rekord
Rückenschwimmer Ole Braunschweig hat bei der WM in Budapest mit einem deutschen Rekord im Vorlauf über 50 m überrascht. Der 24-Jährige schlug als Zweitschnellster nach 24,58 Sekunden an und blieb damit eine Hundertstel unter der 13 Jahre alten Bestmarke von Helge Meeuw aus der Ära der Hightech-Anzüge.
WeiterlesenTausende tote Schildkröten und Delfine in Guatemala gefunden
An der Pazifikküste Guatemalas sind dutzende tote Schildkröten und Delfine gefunden worden. Nach Angaben des Nationalrats für die Schutzgebiete wurden mindestens 14 Delfin-Kadaver sowie 65 verendete Meeresschildkröten entdeckt, bei denen es sich zumeist um Oliv-Bastardschildkröten handelt. Experten sollen nun die Todesursache herausfinden, wie der Rat am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenIran kündigt Besuch Borrells in Teheran an
Der Iran hat einen Besuch des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell in Teheran angekündigt. Borrell werde am Freitagabend zu Gesprächen mit dem iranischen Außenminister Hossein Amir-Abdollahian "und anderen Regierungsvertretern" erwartet, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran.
WeiterlesenBauernverband rechnet dieses Jahr mit unterdurchschnittlicher Getreideernte
Die deutschen Bauern gehen in diesem Jahr von einer niedrigeren Getreideernte und großen regionalen Unterschieden beim Ertrag aus. Der Deutsche Bauernverband rechnet mit einer Ernte von 41,2 Millionen Tonnen, wie er in seiner am Freitag veröffentlichten Prognose bekanntgab. Das ist deutlich weniger als der Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2020 - dieser liegt bei 44,2 Millionen Tonnen - und auch drei Prozent weniger als der Ertrag von 2021.
WeiterlesenWildes Gerücht: Bayern-Interesse an Ronaldo
Wildes Gerücht aus Spanien: Einer Meldung des Sportblatts AS zufolge soll Bayern München bei der Nachfolge-Suche für den abwanderungswilligen Weltfußballer Robert Lewandowski niemand Geringeren als Weltstar Cristiano Ronaldo auf dem Zettel haben. Der deutsche Rekordmeister bereite einen "großen Tausch" vor: CR7 für "Lewy".
WeiterlesenKo-Parteichef der britischen Konservativen tritt nach Wahlschlappe zurück
Nach der Wahlschlappe für die Partei von Premierminister Boris Johnson bei Nachwahlen zum britischen Unterhaus ist der Ko-Chef der Konservativen zurückgetreten. "Jemand muss Verantwortung übernehmen", erklärte Oliver Dowden am Freitag. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es unter diesen Umständen für mich nicht richtig wäre, im Amt zu bleiben." Die konservative Partei hatte bei den Nachwahlen sowohl im Wahlkreis Tiverton and Honiton im Südwesten Englands als auch im Wahlkreis Wakefield in Nordengland je einen Sitz im britischen Unterhaus verloren.
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