Sturm kämpft als achter Deutscher um den Stanley Cup
Der gebürtige Augsburger Nico Sturm hat als achter deutscher Eishockeyspieler die Chance, den Stanley Cup zu gewinnen. Der 27 Jahre alte Angreifer erreichte mit der Colorado Avalanche die Finalserie, in der die Mannschaft aus Denver auf die New York Rangers oder Titelverteidiger Tampa Bay Lightning trifft.
WeiterlesenUkraine: Kampf um Sjewjerodonezk gleicht "Mission Impossible"
Die Ukraine hat russische Angaben zurückgewiesen, wonach russische Truppen die strategisch wichtige ostukrainische Stadt Sjewjerodonezk weitgehend unter Kontrolle haben. "Sie kontrollieren die Stadt nicht", sagte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, am Dienstag auf Telegram. Er räumte jedoch ein, dass es "sehr schwierig ist, Sjewjerodonezk zu halten", und sprach sogar von einer "Mission Impossible".
WeiterlesenUS-Schauspieler McConaughey wirbt im Weißen Haus für Bidens Waffengesetz-Reform
Der US-Schauspieler Matthew McConaughey hat nach dem Schulmassaker von Uvalde im Weißen Haus einen emotionalen Appell für einen "verantwortungsvollen" Umgang mit Waffen gehalten. "Wir befinden uns jetzt in einem Zeitfenster, das wir noch nie zuvor erlebt haben, in dem es scheint, dass ein echter Wandel möglich ist", sagte der 52-Jährige am Dienstag. Der Schauspieler stammt aus der Kleinstadt im Bundesstaat Texas, wo ein 18-Jähriger Ende Mai 19 Grundschüler und zwei Lehrerinnen erschoss.
WeiterlesenLawrow zu Gesprächen über Getreide-Exporte aus der Ukraine in Türkei
Russlands Außenminister Sergej Lawrow ist zu Gesprächen über die Ausfuhr von derzeit in der Ukraine blockiertem Getreide in der Türkei eingetroffen. Lawrow landete am Dienstag am Flughafen von Ankara, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Am Mittwoch soll der von einer militärischen Delegation begleitete Lawrow mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu zusammenkommen. Die Türkei hofft im Gegenzug für den Schutz ukrainischer Konvois auf billiges Getreide.
WeiterlesenMerkel sieht in Ukraine-Krieg "eine große Tragik"
Keine Entschuldigung, sondern eine Verteidigung ihrer Russland-Politik: Nach sechs Monaten hat sich Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erstmals ausführlich zu ihrem Verhältnis zu Russlands Präsident Wladimir Putin und dem Ukraine-Krieg geäußert. Sie sah dabei im russischen Einmarsch in das Land "eine große Tragik" und sagte, sie frage sich, ob dies hätte verhindert werden können.
Weiterlesen1:1 gegen England: Flick kann gegen Große nicht siegen
Tempo, Tricks, ein Tor - aber wieder kein Sieg: Die deutsche Nationalmannschaft wartet unter Hansi Flick weiter auf den ersten Erfolg gegen eine Fußball-Großmacht. Knapp sechs Monate vor der WM in Katar kam die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der Nations League gegen Vize-Europameister England trotz starker Leistung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.
WeiterlesenMerkel zu CDU-Führung durch Rivalen Friedrich Merz: "Das ist dann so"
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Führung ihrer Partei durch ihren einstigen Rivalen Friedrich Merz gelassen. "Das ist dann so", sagte sie am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Berlin. Sie sei weiter "sehr gerne CDU-Mitglied". Niemand müsse sich "Sorge um mein Seelenheil machen".
WeiterlesenDrei Außenbänder gerissen: Zverev bereits operiert
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat sich bei seinem bitteren French-Open-Aus wie zuvor befürchtet drei Außenbänder im rechten Sprunggelenk gerissen und ist bereits operiert worden. Das gab der Hamburger am Dienstagabend bei Instagram bekannt. Damit ist seine Teilnahme beim Grand Slam in Wimbledon (ab 27. Juni) praktisch ausgeschlossen.
WeiterlesenMerkel will sich für Russland-Politik nicht entschuldigen
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat es abgelehnt, sich für ihre Russland-Politik zu entschuldigen. Diplomatie sei ja nicht deshalb falsch gewesen, wenn sie nicht gelinge, sagte Merkel am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Berlin. Sie sehe nicht, dass sie sagen müsse, dass ihr Kurs falsch gewesen sei - "und werde deshalb auch mich nicht entschuldigen".
WeiterlesenMerkel sieht in Ukraine-Krieg "große Tragik"
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Ukraine-Krieg als "großen Fehler" Russlands verurteilt. Der russische Einmarsch sei ein "objektiver Bruch aller völkerrechtlichen Regelungen", sagte Merkel am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Berlin. Sie sehe darin auch "eine große Tragik" und frage sich, ob dies hätte verhindert werden können.
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